
"Noir et Nuit" - hier kommt die Farbe Schwarz richtig gut zum Einsatz und Marloes Horst legt gerne alles frei. Bis auf ihre Füße. Die hüllt sie in Christian Louboutin, Louis Vuitton und Azzedine Alaia und sieht dabei furchteinflößend gut aus. Paul Empson hat hier eine wunderbare Arbeit mit fantastischen Schuhen für das Black Magazine abgeliefert.
Geschrieben von Tanja am 02. Dezember 2009, 15:48 Uhr | Permalink | Trackback
Diesen Sommer muss man nicht auf den afrikanischen Kontinent reisen, denn die Designer haben viele Elemente der Afrikanischen Stammeskultur wie Perlen, Federn oder Stickereien in ihren eigenen Kollektionen aufgegriffen: Animal-Print, bunt gemusterte Tuniken, Accessoires in Erdtönen und natürlich jede Menge Sandalen im Ethno-Look. Wir haben uns mal umgeschaut, was die Schuhläden so hergeben.
Geschrieben von Aline Götz am 24. Juni 2009, 09:02 Uhr | Permalink | Trackback
Ach Pixie! Wo ist denn das modische Gespür hin, dass die Presse dir normalerweise nachsagt? Sieht so aus, als wäre es dir letzte Woche abhanden gekommen. Denn als Pixie Geldof (18) sich letzten Donnerstag nach ausgiebiger Party im Londoner Nachtclub „Bungalow 8" auf den Heimweg machte, war sie ganz schön wackelig auf den Beinen. Daran war der Alkoholpegel der britischen Party-Queen sicher nicht ganz unschuldig. Aber die Hammer-Plateaus an ihren Füßen haben bestimmt ebenfalls ihren Teil zur Wackelpartie beigetragen.
Geschrieben von Aline Götz am 08. Juni 2009, 13:57 Uhr | Permalink | Trackback
Ein bisschen Kitsch ist nicht verkehrt. Ein bisschen Gold, hier eine Feder, da eine Bommel, dort eine Glocke, ein bisschen Wildtiermuster. Gerne auch Comicdrucke. All das ist vertretbar wenn es in Maßen daherkommt. Der Designer Azzedine Alaia schlägt bei seinen Kreationen gerne über die Strenge. Mehr ist besser. Opulenter geht es immer. Man wird förmlich erschlagen von seinen Kreationen, die mitunter ein Lächeln auf das Gesicht des Betrachters zaubern können, die Schuhe aber nur im Einzelfall auch wirklich getragen werden.
Geschrieben von Tanja am 30. April 2009, 11:58 Uhr | Permalink | Trackback